Plastische Chirurgie

Die plastische Chirurgie ist eine besondere Form der Chirurgie, die sich mit der formenden Veränderungen von Gewebe und Organen aus funktionaler oder ästhetisch-kosmetischen Gründen beschäftigt. Beide Aspekte können ein Grund für einen chirurgischen Eingriff sein. Ein Teilaspekt dieser medizinischen Disziplin ist auch die ästhetische Chirurgie. Weitere Teilgebiete der plastischen Chirurgie sind die Rekonstruktion und die Verbrennungschirurgie.
Die plastische Chirurgie vereint also ästhetische und funktionale sowie medizinisch notwendige Aspekte der Medizin. Die Rekonstruktion von Körperteilen oder die Wiederherstellung der Funktionalität von Gliedmaßen ist daher auch für die Unfallchirurgie besonders wichtig. Die sogenannte Plastik findet auch in der ästhetischen Medizin Anwendung. Diese kommt beispielsweise zum Einsatz, wenn eine Nase korrigiert oder wiederhergestellt wird. Eine Nasenkorrektur kann nicht nur unter dem Aspekt der Schönheit durchgeführt werden, sondern auch notwendig werden, wenn eine starke Nasenscheidewandverkrümmung vorliegt.
Die Kosten für einen operativen plastischen Eingriff werden in der Regel von der Krankenkasse übernommen, sofern es sich nicht um eine Schönheitsoperation handelt. Eingriffe von ästhetisch-plastischer Natur müssen von dem Patient oder der Patientin selbst getragen werden. Gleiches gilt für den Arbeitsausfall. Auch Folgebehandlungen aufgrund von ästhetischer Modifikation (Tattoos, Piercings oder anderes) werden nicht von den Krankenkassen getragen.

Restylane

Restylane ist eine renommierte Marke für Hyaluronsäure-Filler und Skinbooster von dem Pharmaunternehmen Galderma. Das weltweit bekannte Unternehmen hat die Marke speziell für hochwertige Hyaluron-Präparate entwickelt und forscht auch weiterhin im Bereich der Dermatologie, um weitere Verbesserungen zu ermöglichen. Restylane wird von dem schwedischen Tochterkonzern Q-Med hergestellt und ist beispielsweise für schonende Faltenbehandlungen besonders gut geeignet. Weiterlesen

Schönheitsoperation

Eine Schönheitsoperation versteht man im Volksmund als ein Synonym für einen Eingriff der ästhetischen Chirurgie. Dieser wird meist ohne medizinische Notwendigkeit vorgenommen und dient der harmonischen Verschönerung des menschlichen Körpers. Die ästhetische Chirurgie ist ein Teilgebiet der plastischen Chirurgie. Die OP richtet sich dabei an den möglichen Methoden und den individuellen Vorstellungen, die subjektiv von den Patienten als besonders schön wahrgenommen werden. Eine Schönheits-OP fällt hierbei in die medizinische Teildisziplin der plastisch-ästhetischen Chirurgie.
Die Motive, ein Schönheitsoperation durchführen zu lassen, sind ebenso vielfältig wie die Anwendungsgebiete. Als Grund für einen operativen Eingriff kann beispielsweise das Unwohlsein mit dem eigenen Körper genannt werden. Eine ästhetische OP trägt daher meist zum Wohlbefinden und zur Steigerung des Selbstbewusstseins von Männern und Frauen bei.
In dem Bereich der Schönheitsoperation können viele verschiedene Eingriffe am Körper vorgenommen werden. Sowohl für Männer als auch für Frauen gibt es OPs, die in den Bereich der Schönheitsoperation fallen. Bei Frauen ist beispielsweise eine Brustoperation sehr beliebt, doch auch Männer können im Falle einer Gynäkomastie auf eine Brustkorrektur zurückgreifen. Des Weiteren fällt auch die Genitalchirurgie oder eine Fettabsaugung in den Bereich der Schönheitsoperation.
Minimalinvasive Eingriffe wie beispielsweise eine Faltenbehandlung werden ebenfalls häufig unter dem Oberbegriff der Schönheitsoperation aufgeführt.

Unterlidstraffung

Mit einer Unterlidstraffung können erste Anzeichen des Alterns wie beispielsweise Tränensäcke entfernt werden, sodass der Blick wieder wacher und vitaler wirkt. Hierzu wird ein feiner Schnitt am Rand der Unterlidkante gesetzt, um überschüssige Haut und Fettgewebe zu entfernen. In manchen Fällen kann es auch notwendig werden, ein Teil des Muskelgewebes zu kürzen. Im Anschluss wird die Haut gestrafft, sodass die Bereiche unter den Augen straff und jung aussehen. Der feine Schnitt wird mit dünnsten Fäden vernäht, die nach etwa einer Woche gezogen werden können. Weiterlesen