Den Grundstein für die moderne Blepharoplastik legten bereits die Griechen und Römer, die versuchten, die Haut der Augenlider aktiv zu entspannen. Im 19. Jahrhundert wurde zum ersten Mal eine Operation am Augenlid vorgenommen, um eine Deformation zu entfernen, die durch Krebs entstanden war. Heutzutage zählt die Blepharoplastik zum Gebiet der plastischen Chirurgie und wird oft mit der klassischen Lidstraffung gleichgesetzt, ein passenderer Begriff wäre allerdings die Lidkorrektur.
Bei einer solchen Lidkorrektur wird überschüssiges Gewebe wie Haut, Muskeln oder Fett an den Augenlidern entfernt oder umverteilt. Diese Methode bietet sich beispielsweise bei Schlupflidern, der sogenannten Blepharochalasis, an. Diese findet in der Regel ambulant und unter lokaler Betäubung statt. Vergleichsweise risikoarm können dank der Blepharoplastik somit herabhängende Lider oder auch Tränensäcke gezielt entfernt werden.
Weitere Informationen zu Lidstraffungen und wie diese ablaufen, erhalten Sie in einem persönlichen Beratungsgespräch.